Bei Louisa - Teil 2

Nur was machen wir mit der angefickten Nacht? An Schlaf war nicht zu denken. Auf unsere Straßenbekleidung verzichteten wir, das wäre für die vollgeauten Mädels zu aufwendig und zu langweilig gewesen. Und ich hätte mit meinem Dauerständer ohnehin in keine Hose gepasst. Als wir den Club verließen, trafen wir wieder die Bardame und einen ihrer Kollegen, die uns zu einer anderen, privaten Party einluden.

Im Taxi stellten wir uns vor - die Barkeeperin hieß Britta, sie trug unter ihrem Mantel nur einen schmalen String, den sie schon an der Bar getragen hatte. Der String bedeckte ihre Spalte nur, wenn sie sich nicht bewegte. Ihr Kollege hieß Björn. Louisa bedachte auch Brittas Spalte mit unserm Wundermittel. Der String war schnell beiseite gezogen, so dass sie das Mittelchen intensiv in ihre Schamlippen massieren konnte. Kaum war sie fertig, war Brittas String schon durchnässt und der Saft lief ihr die Schenkel entlang. Björn hatte inzwischen eine beeindruckende Beule in der Hose. Louisa befreite sein bestes Stück und massierte auch ihm das Wundermittel auf den Schwanz und die Eier. Er war wirklich gut bestückt, das Mittelchen bescherte ihm mehr als 25 cm. Da er ohnehin nicht mehr in seine Hose passte, zog er sie noch im Taxi aus und wir betraten eher weniger als mehr bekleidet das Haus.

Wir wurden dort von der bis auf einen schwarzen BH nackten Gastgeberin mit intensiven Zungenküssen begrüßt. "Wir haben schon auf euch gewartet, schön, dass ihr Gäste mitgebracht habt. Geht einfach weiter durch, wir spielen Reise nach Jerusalem". Ich befürchtete schon, dass es ein langweiliger Abend werden könnte, bis ich sah, wie das Spiel hier gespielt wurde: die anwesenden Herren saßen mit aufgerichteten Latten auf ihren Stühlen im Kreis. Für Björn und mich wurden noch zwei Stühle geholt und wir setzten uns auch. Die Damen waren teilweise nackt, manche trugen noch einen BH und Strümpfe. Als Saskia wieder den Reißverschluss ihrer Hotpants öffnete, hinterließ sie eine Pfütze meines Saftes auf dem Boden. Die Musik begann zu spielen, die Damen liefen um die Stühle und als die Musik aufhörte, musste sich jede einen Platz suchen. Bruchteile von Sekunden später hatte ich Britta auf meinem Pfahl und Louisa saß auf Björn. Und Saskia drückte sich den Schwanz eines anderen Typs in ihren Arsch, der sich auch sofort entlud. So vergingen einige Runden - Björn und ich gewannen natürlich das Weitspritzen, Saskia hatte die meisten masturbierten Orgasmen in 5 Minuten. In der letzten Runde, in der wieder einer der Männer ausscheiden musste, waren nur noch Saskia, Louisa, Britta, Björn und ich übrig. Britta hing mit gespreizten Schenkeln in einem Sessel und massierte sich ihr Arschloch mit den Fingern. Louisa kniete sich vor sie und schob ihr ansatzlos ihre Hand in die Fotze. Britta kreischte und stöhnte lautstark. Louisas schmaler Arm mit dem langen Handschuh sah aus wie ein überdimensionierter Dildo. Während Louisa Britta faustfickte, nahm Saskia meine und Björns tropfende Hämmer in die Hände - einen rechts, den anderen links. Britta hatte wohl einen Dauerorgasmus, so wie sie schrie und stöhnte und sich im Sessel wand. Louisas Zunge an Brittas Klit verstärkte ihre Orgasmen noch. Saskia gab sich die größte Mühe, Björn und mich zum Abspritzen zu bringen, den Gefallen taten wir ihr noch nicht. Britta kreischte, dass sie die Hand in ihrem Arsch wollte, worauf Louisa sich nicht zweimal Bitten ließ. Brittas Arschloch war wohl eng, Louisa brauchte deutlich länger, bis sie die Hand in Brittas Arschloch hatte. Der Doppelhandfick machte Brittas Höhepunkte noch lauter. "Machts mir im Stehen" sagte Saskia zu Björn und mir. Björn schob sein Rohr bis zur Gebärmutter in sie und ich drang in ihren engen Arsch ein. So erlebte Sie ihren ersten Sandwich-Fick im Stehen. Während Britta besonders lautstark kam, entluden Björn und ich uns in Saskia. Der Spermadruck in ihren Löchern verschaffte auch Saskia Erleichterung. Nur Louisa kniete unbefriedigt mit immer noch tropfendem Arschloch vor Britta. Saskia bat Louisa zum 69 auf dem Sofa, Björn füllte Saskia mit seinem Prachthammer nochmal die Möse, während ich in Louisa eintauchte. Meine Stöße und Saskias Zunge brachten endlich auch Louisa zur Erfüllung - endlich hatte ich auch Gelegenheit, Louisas zweites Loch zu befüllen.

"Ihr bekommt den Preis zu fünft.", sagte die Gastgeberin. "Es ist eine Reise in den größten Club Europas."

Inzwischen war es morgen geworden, wir verabschiedeten uns und machten uns zu fünft auf den Weg zu einer Freundin von Louisa. Das Mittel wirkte immer noch. Die drei Frauen waren so geil, dass sie im Taxi ständig die Hand zwischen den eigenen Schenkeln hatten oder eine andere fingerten. Unsere Latten standen immer noch pefekt und der weiße Ausfluss wollte nicht versiegen. "Ich gehe vor und warne sie vor", sagte Louisa, "sie könnte am Anfang etwas schockiert sein"...

Bei Louisa

Endlich war Saskias Schonfrist nach den Piercings abgelaufen und wir besuchten Louisa, auch um die "Wundertropfen" auszuprobieren, die Ellen uns im Hotel geschenkt hatte.

Louisa schlug uns vor, in ihren Stammclub zu gehen. Vom Empfang wurden wir direkt in die Umkleiden gebeten. Dort lasen wir erstmal die Anleitung für die "Wundertropfen". Man solle sich Gummihandschuhe anziehen und das Mittel in die erogenen Zonen massieren. Louisa zog sich ihre Lackhandschuhe an und machte sich ans Werk. Saskia bekam eine intensive Tittenmassage, besonders ihre Nippel und die Piercings wurden bedacht. Dann war ihre Muschi am Werk, ihre gepiercte Klit, die Schamlippen und auch das Arschloch wurden eingerieben. Dann massierte sie sich selbst das Mittel auf die Brüste, auf ihre Nippel und natürlich auch ihre Intimzone. Sie rieb die Flüssigkeit auf mein Gehänge, das schon kochte, weil das Liebesleben in den letzten Tagen doch etwas reduziert war und auf mein Rohr.

Saskia schaute fasziniert auf ihre Brüste - sie waren ohnehin schon üppig, durch das Wundermittel waren sie aber noch größer und praller geworden und die Nippel standen steinhart ab. Sie wollte einen weißen Seidenschal um ihre Brüste tragen, der jetzt noch enger als geplant saß und jedes Detail durchscheinen ließ. Dann stieg sie in Jeanshotpants, die einen durchgehenden Reißverschluss hatten und ihren prallen Arsch richtig zur Geltung brachten. Mit ihren Porno-Heels sah sie einfach geil aus. Auch Louisas Titten waren gewachsen. Sie stieg in einen Lackmini, legte sich ein Lackhalsband um und zwang ihre Brüste in ein schmales Lederband, das normalerweise nur ihre Nippel locker bedeckt hätte. Jetzt quetschte es ihren Vorbau zusammen. Zu guter Letzt stieg sie in kniehohe Stiefel. Ich hatte einen Riesenhamer bekommen, noch einige cm länger und dicker als normalerweise. Und mir lief ein Strom weißen Glibbers aus der Eichel. Auf irgendwelche Kleidungsstücke verzichtete, ich hatte nichts Passendes dabei.

Während der paar Sekunden, die wir für den Weg in den Clubbereich brauchten, waren die Innenseiten von Louisas Oberschenkeln feucht geworden und auch Saskias Hotpants waren im Schritt deutlich gezeichnet. Ein an der Bar sitzender Typ entlud sich ins Gesicht seiner vor ihm knienden Stute, als wir den Raum betraten. Die Stute verschwand, wohl um sich zu waschen.

Wir nahmen erstmal einen Drink an der Bar, während Saskia mir das Gehänge kraulte. Ich hatte den Eindruck, dass meine Eier minütlich stärker anschwollen und der Ausfluss stärker wurde. Louisa verrieb den eigenen Saft auf ihren Oberschenkeln, so dass sie im Licht glänzten. Saskias Hotpants hatte sich inzwischen komplett vollgesaugt und ihr Saft begann, die Innenseiten der Oberschenkel hinabzulaufen. Louisa wollte mir einen Blowjob geben, kam aber nicht dazu - als sie sich vor mich kniete, traf sie meine Fontäne mitten im Gesicht. Riesige Spermaschübe ergossen sich in Louisas süßes Gesicht. Ihre Haare konnten die Massen nicht aufnehmen und der kostbare Saft spritzte auf die Theke und triefte auf den Boden. Die anderen Gäste saßen staunend da und konnten sich nur an die Zweitverwertung meines Saftes machen. Besonders die flachbrüstige Barkeeperin kümmerte sich hingebungsvoll um ihre Theke und leckte jeden Millimeter sauber.

Kaum war alles weitgehend sauber, betrat die gesichtsbesamte Stute den Raum, sie war sich tatsächlich waschen und maulte rum "Erst zu geizig und nimmt den Tarif ohne Abspritzen und spritzt dann doch.". Offensichtlich hatte der Typ eine Nutte mitgebracht und sie konnten sich über den Preis nicht einigen. Saskia griff nach meinem Hammer, wichste mich ein paar Mal und die nächsten Schübe kamen. Sie hielt meinen Kolben so, dass die meisten Schübe die Nutte im Gesicht trafen. Auch ihr lief mein Saft anschließend aus den Haaren. Die flachbrüstige Baarkeeperin machte sich wieder daran, ihre Theke sauberzulecken. Ich fragte mich, ob ihr wohl die Tropfen zu ordentlichen Brüsten verhelfen wurden. Ich zwinkerte Louisa zu und die rieb einfach ihre Handschuhe über die Brüste der Baarkeeperin, gleichzeitig bekam sie mit geilen Zungenküssen Nachschub meines Saftes in den Rachen geschoben.

Wir zogen weiter in den "Dschungel", ein Raum, in dem es Palmen und Hängematten zwischen den Palmen gab. In den meisten Hängematten lagen fickende Pärchen. Saskia öffnete den Reißverschluss ihrer Hotpants und forderte mich auf "pfähl mich mit deinem Hengstschwanz!". Durch die Heels war sie so groß wie ich und ich konnte im Stehen in sie eindringen. Sie war so nass, dass ich kaum einen Widerstand spürte. Lautstark feuerte sie mich an "Gib's mir, füll mir die Gebärmutter!". Sie war sicher nicht prüde und auch nicht leise, aber das war deutlich mehr als ihr üblicher "Sextalk". Mit tiefen Stößen gegen die Gebärmutter fickte ich sie durch. Offenbar machte das Mittel auch standfester - nach einer halben Stunde füllte ich ihr die Fotze mit meinem Saft und auch sie kam. Ich schloss ihren Reißverschluss, um einen Saft zu konservieren. Viele der Anwesenden waren inzwischen gekommen und hatten die letzten Minuten verfolgt.

Louisa wollte jetzt auch ihre Ladung, forderte mich auf, mich in eine Hängematte zu legen. Sie rammte sich meinen Hengstschwanz in den Arsch, schob sich drei Finger in die Möse und begann einen irren Ritt. Sie kam mehrfach, bis ich mich in ihrem Darm entlud. Ihr Minirock war viel zu kurz, um irgendetwas zu bedecken, so zeigte sie ihren frisch befüllten Arsch jedem, der sie von hinten sah.

Irgendjemand der Zuschauer empfahl uns das Pornozimmer, ein Raum, der wie ein Wohnzimmer eingerichtet war, es gab viele gemültiche Sofas und vorne lief auf einer Großleinwand ein Porno. Louisa setzte sich in ein Sofa in der ersten Reihe und zeigte auf das Sofa direkt neben der Leinwand: "Los!". Saskia und ich machten es uns auf dem Sofa gemütlich und stellten die Szenen aus dem Film nach. Oben auf der Leinwand nagelte ein Typ unsere Lieblingsdarstellerin Briana Banks von hinten und musste warten, bis er in der nächsten Szene auf ihrer gepiercten Zunge absamen durfte. Ich füllte meiner Saskia einfach die Fotze, nachdem ich sie von hinten genagelt hatte und füllte ihren spermageilen Mund im Anschluss. Während Briana nur gekünstelt stöhnte, hatte Saskia einen echten Orgasmus nach dem anderen, während ich mich in ihr entlud. Briana durfte sich eine Pause gönnen, also tauschten auch Saskia und Louisa. Als nächstes bekam Jenna Jameson einen Analfick über einem Barhocker. Ein andere Zuschauer brachte uns einen Barhocker und Louisa beugte sich wie Jenna darüber. Offenbar hatte Louisa eine Schwäche für Darmfüllungen entwickelt, nachdem ich sie im Hotel damals anal entjungfert hatte. Saskia stand neben uns und feuerte uns an "Füll ihr die Arschfotze, sie braucht es. Spieße sie auf, bis dein Hengstschwanz aus ihrem Mund schaut." Während Jenna und ihr Darsteller die Szene beendeten, ohne zum Abschuss zu kommen, genoß Louisa zwei Analfüllungen. Während der zweiten Befüllung quoll die erste wieder raus, die Saskia gierig aufleckte. In der letzten Szena leckten sich Briana und Jenna die Fotzen aus. Saskia und Louisa konnten sich jede Mengen Säfte auslecken. Die Vorräte, die ich in den beiden hinterlassen hatte, schienen unerschöpflich. Nach unzähligen Höhepunkten, bei denen die jeweils andere ordentlich mit Fotzensaft eingeschleimt hatte, hatten sie genug und auch der Film war am Ende. Da der Club schloss, schauten wir noch schnell in der Bar nach der flachen Bardame - die hatte doch tatsächlich ganz ordentliche Titten bekommen, ähnlich wie Louisa im Normalzustand.

Nur was machen wir mit der angefickten Nacht? An Schlaf war nicht zu denken. Auf unsere Straßenbekleidung verzichteten wir, das wäre für die vollgeauten Mädels zu aufwendig und zu langweilig gewesen. Und ich hätte mit meinem Dauerständer ohnehin in keine Hose gepasst. Als wir den Club verließen, trafen wir wieder die Bardame und einen ihrer Kollegen, die uns in einen anderen, privaten Club einluden.

Piercing

Saskia hatte sich direkt nach unserem Urlaub die Zunge piercen lassen. Sie trug ein kleines Stäbchen mit einer Kugel oben und unten im Mund.

Nach den Erfahrungen mit Intimpiercings wollte sich Saskia einige stechen lassen. Eigentlich sollte das eine Überraschung für mich werden, aber da ich damit auch meinen Spaß haben wollte, schlug ich zwei Ringe in den Nippeln und einen Ring in einer Schamlippe vor. Eigentlich wollte ich ein Stäbchen als Intimpiercing haben, da ich das geiler als ein Ring finde, aber der Ring ist praktischer. So gab es einen Ring in der Schamlippe und ein Stäbchen durch ihre Klit.

Ein paar Wochen keine Nippelmassagen - hm, das war vor allem ein Nachteil für Saskia. Kein Vaginalsex - damit konnten wir leben, schließlich standen wir genauso auf Analficks. Sie ging allein ins Piercingstudio, da ich eine Überraschung für sie im Sinn hatte.

Ich ging in ein Erotikstudio, um einen Abdruck meines besten Stückes machen zu lassen. Die Besitzerin war Anfang 20 und sah rattenscharf aus - kurzer Rock, hohe Stiefel und ein Netztop ohne BH. Dazu mittelgroße Brüste, lange braune Haare, lange Beine und ein praller Hintern. Sie ging mit mir ins Hinterzimmer und bat mich, mich auszuziehen. Ich tat es mitten im Raum, da sich mich ohnehin nackt sehen würde. Ihre Erscheinung hatte schon den ersten sichtbaren Einfluss. Den Rest gab sie mir durch einen talentierten Blowjob mit Eiermassage. Sie zeigte mir eine Bank mit einem großen Loch in der Mitte. Dadurch sollte ich meinen Kolben strecken, während sie ihn eincremte und anschließend Gipskompressen um ihn legte. Ab und zu massierte sie meine Eier, um mich bei Stimmung zu halten. Als die Gipsschicht dick genug war, bearbeitete sie meine Eier mit Eiswasser - mein Schwanz schrumpfte in Sekundenbruchteilen und sie zog den Gipsabdruck ab. "Der muss jetzt hart werden...", sagte sie mit einem zweideutigen Blick zwischen meine Beine. Setzte sich gegenüber von mir auf die Bank und erzählte, dass sie seit ein paar Jahren hier jobbe, um sich ein paar Euro zum Studium zu verdienen. Die Kunden seien alle sehr nett, sie kamen ja nicht wegen ihr, sondern um jemandem ein Geschenk zu machen. Sie sei auf den Job gekommen, weil sie von ihrem damaligen Freund zum Geburtstag einen Real-Dildo bekommen hatte. Mein Kolben war inzwischen wieder zu allem bereit, sie stand jedoch auf, rührte eine Gummimasse an und füllte sie in die Gipsform. Auf dem Rückweg zog sie ihren Rock aus, sie löste nur einen Haken und wickelte sich aus dem Rock. Sie trug natürlich kein Höschen und vergleichsweise lange Haare, ihre Lippen waren aber rasiert.
"Rasierst du dir nur die Lippen?", frage ich sie.
"Ich bin Solo und war lange nicht mehr unterwegs. Die Lippen rasiere ich, weil es sich geiler anfühlt, wenn ich mit mir spiele. Bevor ich ausgehe, kürze ich mir die Haare immer. Und beim nächsten Mal will ich ein neues Muster ausprobieren."
"Muster?"
"Ja, schau mal hier" und nahm ein Magazin aus dem Regal auf der Titelseite war ein Mädchen in Weihnachtsoutfit, rote Mütze, roter Samt-BH und oberhalb ihres Schrittes hatte sie einen Weihnachtsbaum. Die Haare waren zu einem Dreieck geschnitten und grün eingefärbt. "Sowas zum Beispiel."
"Das bist doch du auf dem Foto da?"
"Ja", sagte sie grinsend und errötete.
"Darf ich das Magazin mitnehmen?"
"Was sagt denn die, der du den Gummiabdruck schenken willst, wenn du mich erst so hemmungslos anbaggerst und dann auch noch meine Nackfotos kaufen willst?"
"Wenn ich ihr alles erzähle, darf ich machen was ich will. Oder ich muss meine Ficke mitbringen und sie nachträglich vorstellen."
"Wahnsinn. Mein Freund - der mit dem Gummischwanz - hat mich verlassen, weil ich zu abenteuerlustig war."
"Tja... Wo war denn das Problem?"
"Mein bester Freund und ich machen es ab und zu miteinander. Seit wir 13 sind. Und das lassen wir bestimmt nicht, nur weil einer von uns einen Partner hat."
"13?"
"Damals, in den Sommerferien haben wir meine große Schwester mit ihrem Freund beim Ficken beobachtet und wollten das auch ausprobieren. Gesagt, getan. Wir verloren in diesem Sommer unsere Unschuld. Und zwar komplett."
"Komplett?"
"Naja, in allen Öffnungen. Meine Schwester hat ihn geblasen, dann ließ sich sich in die Muschi ficken und zum Schluss besorgte er es ihr in den Arsch. Und wir haben es ihnen nachgemacht. Und seit damals rasiere ich mich auch. Naja, am Anfang gab es noch nicht viel zu rasieren."
"Und wir bist du zu den Fotos gekommen?"
"Mein Chef hier fotografiert selbst und hat mich irgendwann gefragt, ob mir sowas Spaß machen würde. Also war ich erst Amateuermodel und irgendwann wurde ich von einer Zeitschrift angesprochen und man kann mich inzwischen immer mal wieder in Männermagazinen sehen."
"Hast du noch weitere Magazine mit deinen Fotos hier?"
"Klar." Und sie holte ein paar weitere Hefte aus dem Regal. "Aber welches von den Models ich bin, musst du selbst rausfinden. Aber sag mal -  lässt es sich deine Freundin auch bei jeder sich bietenden Gelegenheit besorgen?"
"Klar, ich bin schon gespannt drauf, was sie über das Piercingstudio erzählen wird."
"Willst du noch einen Gummiabdruck?"
"Ja."
Sie setzte sich neben mich und massierte mein bestess Stück, bis es wieder hart war.
"Leg dich wieder auf die Bank."
Dieses Mal massierte sie mir praktisch ununterbrochen die Eier.
"Pass bloß auf, wenn du in den Gips spritzt, muss ich von vorne anfangen."
"Sehr witzig. Soll ich dich lecken und auffordern, dass alles unbedingt trocken bleiben muss?"
Sie nahm den Gipsabdruck ab, ließ ihn trocknen und füllte ihn dann mit der Gummimasse.
"Darf ich noch einen Abdruck von dir machen - für mich?"
Ich grinste "Klar. Aber ich nehme ihn mit und du bekommst ihn später."
Sie zog einen enttäuschten Flunsch, machte sich dann aber ans Werk. Dieses Mal verzichtete sie auf die Eiermassage, sie ließ aber den Gipsabdruck auf meiner Latte trocknen, setzte sich breitbeinig auf die Bank, direkt vor meinen Kopf und massierte ihre Spalte. Ihre Lippen glänzten feucht und ihre rosa Möse war leicht geöffnet, als sie den Gips abnahm und wieder mit der Gummimasse füllte.
Ein paar Minuten später war auch der dritte Original-Dildo fertig. Sie packte die drei Prachtstücke und die Magazine, die ich ausgesucht hatte, in eine Tüte und zog auch ihren Rock wieder an. Mein enttäuschtes Gesicht kommentierte sie mit "Wenn ich auf den Gummischwanz warten muss, musst du auch warten."
Als ich mich verabschieden wollte, betrat ein Kunde den Laden. Er brachte nur ein paar ausgeliehene DVDs zurück. Ich nutzte die Gelegenheit und zog ihr wieder den Minirock aus. Sie rannte hinter mir her, als ich mit dem Minirock ins Hinterzimmer verschwand. Ich setzte mich auf die Bank für die Gipsabdrücke und holte meinen Ständer wieder aus der Hose. Sie ahnte wohl, dass sie nicht so ohne weiteres wieder an ihren Rock kommen würde. "Also gut, eine Kurzbehandlung gegen meinen Rock. Und der Rest kommt später.". Ich nickte. Sie nahm meinen Kolben in beide Hände und massierte die gesamte Länge. Die Finger fanden den Weg zu meiner Eichel, sie presste einen Fingernagel in meine Schwanzspitze. Die heißen Fingerspiele an meiner Eichel und die professionelle Sackmassage ließen mich schnell absamen. Sie wischte mich mit ihrem Rock sauber und zog sich wieder an. Mit einem Zungenkuss verabschiedeten wir uns.

Zu Hause steht Saskia nackt vor dem Spiegel und bewundert ihre neuen Errungenschaften. "Du glaubst nicht, was passiert ist.", setzte sie an. "Setz dich in den Sessel, die Schenkel breit, damit ich dich bewundern kann. Und dann erzähl.".

"Ich hatte mein schwarzes Tank-Top, einen Jeans-Mini und weiße Sneakers an, ohne BH und String. Im Laden war dann nur der Typ, der immer da ist. Er war noch mit einer Kundin beschäftigt. Die bekam ein Nippelpiercing. Damit sich die Nippel piercen lassen, müssen sie natürlich möglichst groß sein. Also musste sie erst Pornohefte anschauen und dann hat er ihre Titten geleckt. Das Piercing selbst war dann schnell gemacht.

Dann war ich an der Reihe und erklärte, was ich wollte. Er drückte mir ein paar Pornohefte in die Hand: "Spiel mit deinen Nippeln, sie müssen ganz hart werden.". "Mach du das doch.", gab ich zurück. Und schon hatte ich seine Zunge auf meinen Titten. In Sekunden hatte ich riesige, harte Nippel, die er mir dann durchlöcherte. "Deine Nippel brauchen jetzt eine Woche Ruhe.". Ich zog meinen Mini aus und deutete auf meine triefnasse Fotze: "Mein Freund will einen Ring in einer Schamlippe und ein Stäbchen in der Klit.". "Du weißt, dass du 2 Wochen nicht ficken darfst?". "Nicht in die Fotze,", gab ich zurück, "anal ist weiterhin erlaubt.".

Ich musste mich in eine Liebesschaukel setzen, damit ich schön gespreizt bin. Der Typ hat mir die Klit und die Schamlippen mit den Fingern massiert, damit sie gut durchblutet werden. Mir lief der Saft literweise aus und es ist mir gekommen, als er seine komplette Hand in mir hatte. Wenn ich wieder bereit bin, musst du mich auch mal faustficken. Er hatte inzwischen seine Latte rausgeholt und hart gerieben. Er tauschte seine Hand gegen seinen Kolben, der bis zur Gebärmutter in mich drang. Er fickte mich mit langen tiefen Stößen, bis es mir nochmal kam. Schließlich rammte er seine harte Latte in meinen Arsch. Während er mich langsam in den Arsch fickte, als es mir kam, stach er das Loch in meine Schamlippe und befestigte den Ring. Bei meinem nächsten Abgang durchstach er meine Klit und bohrte das Stäbchen durch. Wenn alles verheilt ist, können wir die Kügelchen abschrauben, das Stäbchen rausziehen und auch einen Ring ranhängen.

Ich zog mich wieder ab, zahlte und wollte den Laden verlassen, als ein Mädchen, es sah sehr jung aus, den Laden betrat. "Na, hast du ein Intimpiercing bekommen?", wollte sie wissen. Ich zog den Rock hoch. Sie grinste und sagte "Dann muss ich ihn wohl erstmal abmelken. Wenn Kunden da sind, spritzt er nie.". Ich überließ die beiden ihrer Lust und ging nach Hause.

Und was hast du mir mitgebracht?"

Ich gab ihr erst die Pornomagazine, die Saskia mit eher gelangweiltem Gesichtsausdruck durchblätterte. Nur das dunkelhaarige Model machte sie an. Dann zeigte ich Saskia das Magazin mit Samantha und ihrer Schamhaarkunst. Das traf Saskias Geschmack - ihre leicht geöffnete Möse glänzte feucht. "Sowas probiere ich auch mal aus.", sagte sie. Ich nickte. "Das ist doch nicht alles?"
"Nein." und grinste.
"Hast du dieses Model getroffen und es dir besorgen lassen?"
"Nicht direkt." und grinste noch mehr.
"Was heißt das denn? Zieh dich aus!"
Ich öffnete meine Hose.
"Aha, du hast es also doch mit ihr getrieben."
"Nein, das kann man nicht sagen."
"Jetzt spann mich nicht auf die Folter. Was hast du mit ihr gemacht?"
"Sie hat mir die Eier und den Schwanz massiert."
"Und weiter?"
"Nichts weiter. Ich hab in ihre Hand gesamt und sie hat es mit ihrem Rock aufgewischt."
"Ich glaub dir das nicht."
"Mehr haben wir nicht gemacht."
"Glaube ich nicht."
Ich forderte sie auf, in Doggy-Stellung zu gehen. Ich holte einen der Gummischwänze und schob ihn ansatzlos in ihr Arschloch. Sie zitterte, schrie auf und nach wenigen sanften Stößen kam es ihr. Ich ließ den Gummischwanz in ihr und fütterte sie mit meinem Schwanz, den sie gierig inhalierte. Der Dildo in ihrem engen Arschloch animierte sie zu Höchstleistungen. Sie inhalierte meinen Kolben bis zur Wurzel. Gleichzeitig massierte sie mit festem Griff meine Eier. Sie bewegte sich so, dass ich ihren Mund fickte. Mit stieg der Saft schnell, griff in ihre Haare und fickte Saskia tief in den Rachen. Nach wenigen Stößen entlud ich mich in ihrem Mund, sie ließ meinen Saft aus dem Mund tropfen. Nachdem sie sich auf die Seite gedreht hatte, zog sie sich den Dildo aus dem Arsch. Und bedankte sich mit heißen, tiefen Zungenküssen, da sie sofort bemerkte, dass das ein Abdruch meines geilen Kolbens war. Sie zog mit fragendem Gesichtsausdruck die beiden anderen Dildos aus der Tüte.
"Na, einer für deine Fotze und einer für deinen Arsch."
"Und der dritte?"
"Für Samantha. Das war der Deal - sie bekommt einen Dildo von mir."
"Was für ein Deal?"
"Sie hat den Abdruck gemacht, ich habe ihn aber mitgenommen und gebe ihn ihr später. Aus Rache durfte ich sie nicht vögeln."
Saskia grinste breit. "Wenn ich wieder fit bin, lassen wir uns was einfallen, laden sie ein und schenken ihr deinen Schwanz. Ähhhh. Gummischwanz. Samantha heißt sie also und ist Pornomodel..."
"Naja, Studentin. Und Model nur nebenbei. Und ganz nebenbei arbeitet sie in diesem Laden."
"Wir haben zwei Wochen Zeit, uns was besonders für sie zu überlegen..."
"Und wir wollen Louisa besuchen und diese Tropfen ausprobieren. Und wir wollen Mareike und Angelie treffen. Und diese Ellen wollte ich suchen..."
"Und ich hab Lust auf die Zwillinge. Vielleicht lade ich die mal zu einem Videoabend ein, solange ich nicht so richtig einsatzfähig bin... Und wenn ich fit bin, gehe ich nochmal in diese Saunalandschaft - ich lasse dir doch nicht allein den Spaß mit Larissa. Und meinen Stecher aus der Sauna brauche ich auch mal wieder."
"Stress pur ist vorprogrammiert." grinste ich und zog sie im Schneidersitz sitzend auf mich.

Mareikes Geburtstag

Wir entschieden uns für den Saunaclub, eine ehemalige Saunalandschaft, die zu einem Pärchenclub umgebaut wurde. Am Eingang wählten Saskia und ich ein Fußbändchen, das "nur für Frauen" signalisierte. Mareike trug ein rotes Bändchen, das signalisierte, dass sie selbst den ersten Schritt macht. Da keinerlei Kleidungsstücke zugelassen waren, zogen wir uns aus und schlossen unsere Klamotten ein.

Saskia ging zunächst in die Sauna, wo sie die angenehme Wärme genoss. Halb weggedöst hörte sie eine angenehme, sehr junge Stimme, die sie fragte, ob sie eine Massage wünsche. Sie nickte und fühlte kräftige Hände auf ihrem Rücken, die sich schnell den Weg in Richtung ihres prallen Arsches nahmen. Die Finger kneteten ihren geilen Arsch genüsslich, was nicht ohne Folgen blieb. Ihre Möse wurde zunehmend heißer und feuchter, worauf sie die Beine spreizte. Die Hände wanderten zu ihren festen Schenkel, massierten die Oberschenkel und streichelten die Innenseiten. Die Hände bewegten sich wieder nach oben zu ihrem Po. Jetzt wurden sie mutiger, berührten ihre Ritze, bis zu ihrem zuckenden Arschloch. Als ein Finger in ihren Arsch eindrang stöhnte sie leise auf. Die andere Hand berührte ihre Schamlippen und massierten sie. Als sie sich umdrehte, sah sie einen sehr muskulösen Jungen, 18 musste er wohl sein und seine Prachtlatte, die mindestens 20 cm lang und sehr dick war. An seinem schwarzen Fußbändchen erkannte sie, dass er zum Personal gehörte. Er massierte die Vorderseite von Saskias leicht gespreizten Schenkeln, konzentrierte sich auf den Venushügel und die Schamlippen. Auch ihre Klit bekam eine Fingerbehandlung. Er drang mit einem Finger in Saskias Votze ein und fickte sie. Da Saskia nicht reagierte, führte er zwei weitere Finger in sie ein, während er ihre Nippel mit dem Mund verwöhnte. Mit der anderen Hand massiere er ihr Arschloch. Als er zwei Finger hineinschob explodierte Saskia. Auf dem Rücken liegend erholte sie sich von ihrem Orgasmus. Er erzählte ihr, dass er 18 sei und erklärte, dass alle männlichen Mitarbeiter mindestens 20 cm zu bieten haben müssten und sich rasieren müssten. Die weiblichen müssten ebenfalls rasiert sein oder höchsten einen schmalen Streifen kurzer Haare übrig haben, Körbchengröße D haben und mindestens ein Piercing oder Tatoo haben.

Saskia forderte ihn auf, sich über sie zu knien und sein Rohr zu bearbeiten, so dass sie es genau beobachten konnte. Sie nahm seine dicke Eichel in den Mund, während er sich massierte. Ihre Zunge an seiner Eichel brachte ihn schnell zum Absamen. Saskia ließ seine Ladung aus ihren Mundwinkeln auf ihre Titten tropfen.

Inzwischen hatte Mareike eine geil aussehende Clubmitarbeiterin gefunden und sich mit ihr in die Matratzenlandschaft zurückgezogen. Das Mädchen war wohl gerade 18, hatte lange schwarze Haare, war komplett rasiert und sie hatte sich eine Fickszene auf die Arschbacke tätowieren lassen. Mareike und sie knutschten hemmungslos und massierten sich gegenseitig die vollen Brüste.

Ich hatte noch niemanden gefunden und sah den beiden mit voll erigiertem Kolben zu. Ich bemerkte die rothaarige Frau erst, als sie direkt vor mir stand und mir ihre Muschi fast ins Gesicht drückte. "Hallo", sagte sie, "langweilst du dich?". Ich schaute nach oben, sah zwei riesige Brüste und ein sehr attraktives Gesicht mit vollen rot geschminkten Lippen. Es war die Regisseurin von Angelies Film. "Komm doch mit in das Spielzimmer.", forderte sich mich auf. Ich zwinkerte Mareike zu, die sich inzwischen von dem Mädchen die Muschi lecken ließ und folgte der Rothaarigen. "Ich heiße übrigens Larissa.", stellte sie sich vor. Sie war schon 35, hatte aber einen ultrageilen Körper. Neben ihren riesigen, festen Brüsten mit gepiercten Nippeln und den roten Lippen hatte sie einen festen, knackigen Po. Sie war natürlich teilrasiert und trug einen recht breiten Streifen roter Haare oberhalb ihrer Spalte. Ihre Schamlippen trugen 2 silberne Ringe. Ihre Klit war mit einem Stäbchen gepierct. Mit wiegenden Schritten ging sie voraus ins "Spielzimmer". Dort angekommen setzte sie sich in die Liebesschaukel. Sie konnte sich zurücklehnen, ihre Beine zeigten weit gespreizt nach oben, dass sie ihre offene Möse und das Arschloch präsentierte. Ich befestigte ihre Beine mit den dafür vorgesehenen Fesseln und leckte ihr die Möse. Ihre Klit richtete sich schnell auf und mit jeder Berührung des Stäbchens stöhnte sie auf. Ich konzentierte mich auf ihre Schamlippen und ihr Arschloch, was sie hörbar geil machte. Als ich ihr mit der Zunge das Arschloch fickte, wimmerte sie und forderte mich auf, sie zu ficken. Stattdessen führte ich meinen harten Kolben in ihren Mund und fickte sie oral. Sie massierte mein Gehänge und umschloss mein Rohr mit ihren geilen Lippen fest. Schnell stiegen mir die Säfte und als ich begann, mich zu entladen, fasste sie in meinen Arsch und massierte mir die Prostata. Der Spermafluss versiegte erst, als sie die Hand wieder rauszog. Ich fühlte mich, als könnte ich nie wieder eine Frau befriedigen, als sie mir mein Sperma mit einem Zungenkuss in den Mund schob. Mein bestes Stück war sofort wieder betriebsbereit. "Fick mich in den Arsch!", forderte sie mich auf und drehte die Schaukel entsprechend. Ich drang ganz langsam in ihr enges Arschloch ein, um sie zu reizen. Sie bestimmte das Tempo der Stöße, indem sie ihre festen Schenkel um mich schlang. Zu Beginn kam es ihr praktisch im Minutentakt. Mit zunehmender Dauer des Ficks wurden ihre Orgasmen zwar seltener aber lauter. "Ich habe dich wohl vorhin so gemolken, dass du nicht mehr kannst.", sagte sie grinsend. Während sie sich weiter auf meinem Rohr fickte, erzählte sie mir, dass sie darauf steht, beim Ficken beobachtet zu werden und wie sie es mit einem Pornodarsteller in der U-Bahn getrieben hat. Unterbrochen wurde ihre Erzählung immer wieder von ihren Orgasmen. Sie wollte wissen, was Saskia wohl sagen würde, wenn sie uns so sehen würde: "Sie würde wohl mitmachen. Oder warten bis wir fertig sind und es dann mit dir treiben." In diesem Moment betrat Saskia den Raum: "Was macht ihr denn da? Ich höre die geile Schlampe seit Ewigkeit einen Orgamus nach dem anderen rausschreien." Saskia war von ihrem Abenteuer deutlich gezeichnet. Sie hatte Sperma in den Haaren, auf ihren Titten und aus beiden Löchern lief der weiße Saft. Sie knetete mir das Gehänge, während ich Larissa fickte. Und mit dem nächsten Höhepunkt von Larissa spritzte ich ihr meinen Saft in den Arsch. Saskia nutzte die Gelegenheit und leckte Larissa den Arsch sauber, was ihr noch ein paar kleinere Orgasmen brachte.

Saskia befestigte Larissas Arme an der Liebesschaukel und erzählte dann von ihrem Abenteuer. Nachdem er ihr in den Mund gespritzt hatte, brachte sie ihn durch einen Zungenkuss wieder zurück und ritt ihn in der Sauna zum Abspritzen in ihrer heißen Fotze. Ihre Analfüllung bekam sie dann in der Bar, in der sie sich erholen wollten. Er saß auf einem Barhocker, sie stand daneben und brachte seine Latte wieder in Höchstform, nachdem eine Kollegin gescherzt hatte, dass sie ihn zum ersten Mal mit schlapper Latte sah. Unter den geilen Blicken der Kollegin beugte sich Saskia über einen Barhocker und forderte ihn zum Arschfick auf. Die Kollegin durfte Saskias talentierte Zunge an ihrem Klit spüren, während sie selbst einen geilen Arschfick genoss. Der Junge entlud sich schnell in ihrem engen Arsch und Saskia machte sich auf die Suche nach mir.

Wir ließend die gefesselte Larissa zurück und gingen zu Mareike, die immer noch in der Matratzenlandschaft lag. Allerdings ritt sie inzwischen den dicken Kolben eines Clubmitarbeiters. Einen weiteren Kolben hatte sie im Hals. Die Situation geilte mich so auf, dass meine Latte sofort wieder stand. Mareike beugte sich vor, so dass ich meinen Ständer in ihren prallen Arsch einführen konnte. Sie legte sofort ein irres Tempo vor und kam mehrfach, bevor sich der Typ in ihrem Mund entlud. Dann war der Typ in ihrer Fotze an der Reihe. Sie bedeutete mir, mich auf den Rücken zu legen und setzte sich anal auf meinen Ständer. Saskia setzte sich auf meinen Mund und knutschte Mareike. Mareike war die nächste, die ihren Abgang hatte - mein Kolben in ihrem Arsch machte sie fast wahnsinnig. Saskia nutzte die Situation, schob sich meinen Kolben in die Möse und ritt mich. Sie wusste genau, wie sie sich bewegen musste, um möglichst lange genießen zu können. Neben uns hörten wir Mareike stöhnen, die mit der halben Hand in ihrer Musch neben uns lag. Nach endlos vorkommender Zeit kam es uns fast gleichzeitig. Erst entlud ich mich in Saskia, dann kam sie ganz sanft. Und auch Mareike seufzte.

Saskia und ich forderten Mareike auf, Larissa zu befreien, die dank ihres roten Fußbandes noch immer in der Liebesschaukel gefesselt war. Mareike nutzte die Gelegenheit und verpasste Larisse eine oralen Orgasmus. Dann durfte Larissa die Schaukel verlassen.

Saskia besorgte sich noch schnell die Telefonnummer von ihrem Stecher aus der Sauna, ich notierte die Nummer von Larissa. Und auch Mareike nahm eine Nummer mit - die von ihrer ersten Gespielin im Matratzenlager. Gemeinsam mit Larissa betraten wir die Umkleidekabine. Larissa zog sich einen knappen Mini an, Porno-High-Heels und ein knappes Top, das ihre riesigen Titten eben bedeckte. Zu guter letzt schob sie sich noch eine Kugel in die Fotze, an der zwei Kettchen mit Kugeln baumelten. Die Kettchen waren so lang, das man sie trotz Minirock noch sah.

Die Situation bescherte mir den nächsten Ständer, den Mareike professionel abmolk. "Die Kleine hat echt schnell gelernt, dafür, dass sie gestern noch Jungfrau war.", dachte ich mir. Auch Mareike, Saskia und ich zogen uns an und machten uns auf den Heimweg.

Saskias Freundin

Saskia und ich waren bei ihrer Freundin Mareike zum 18. Geburtstag eingeladen. Ich fand Mareike immer irgendwie seltsam. Sie sah süß aus, hatte aber immer äußerst unvorteilhafte Klamotten an und ich kann mich auch nicht erinnern, dass sie jemals einen Freund oder wenigstens eine Affäre gehabt hätte. So beschlossen wir, diesen Zustand an ihrem 18. Geburtstag zu ändern.

Saskia und Mareike gingen zuerst zum Frisör. Mareike bekam Dauerwellen, die ihr bis zu den Schultern reichten und rötliche Strähnchen in ihre braunen Haare. Danach ging es zum Einkaufen. Wir suchten Mareike ein paar Hüftjeans aus, ein Paar mit Reißverschluss vorn, ein Paar mit Reißverschluss hinten und einen sehr kurzen Jeansmini. Ich hätte ja gewettet, dass Mareike sich dagegen wehren würde, aber ganz im Gegenteil - sie strahlte. Dann bekam sie einige Tops, die den Bauch frei ließen und ein knappes Top, das ihre Brüste eben bedeckte. Zum ersten Mal sah ich mit den Tops und den engen Jeans, was für eine geile Figur sie doch hatte. Üppige Brüste, eine schmale Taille, ein fester Bauch, ein sehr knackiger Po und schöne feste Schenkel. Wir suchten für sie einige Schuhe aus. Sie behielt den Minirock, das knappe Top und ein paar Sneakers gleich an.

Nun musste noch passende Wäsche her, wofür wir in Saskias Lieblingsgeschäft gingen. Und auch Anky war wieder da. Wir suchten für Mareike einige schwaze BHs und schwarze Strings aus, die ihr auch sofort gefielen. Dummerweise quollen ihre Schamhaare aus den Strings. Anky drückte Saskia unbemerkt noch ein paar C-Strings in die Hand.

Strahlend ging es dann zu uns nach Hause, wo der nächste Programmpunkt anstand. Saskia machte Mareike schnell klar, dass sie kaum mit diesen Mengen an Schamhaaren rumlaufen könne. Also gingen wir ins Bad. Mareike zog sich den Rock und den String aus und setzte sich auf die Badewanne. Saskia entfernte mit einer Schere die gröbsten Haare. Für die Feinarbeit war dann ich zuständig. Ich rieb Mareikes Scham mit Rasierschaum ein und fing an, ihre Schamlippen zu enthaaren. Sie genoss die Behandlung, ab und zu kam ein leises Seufzen über ihre Lippen. Sie entschied sich für eine Totalrasur. Also fielen die Haare oberhalb ihrer Spalte auch dem Rasierer zum Opfer. Anschließend bat ich sie, sich vor die Wanne zu knien, damit ich auch ihren Po befreien konnte. Ich rasierte sie, bis sie kein einziges Härchen mehr hatte. Mit einem Waschlappen wusch ich ihr den Rasierschaum ab und testete sie dann mit meiner Zunge. Ich leckte ihr über die Pobacken, über ihr Arschloch, das geil zuckte, über ihre Schamlippen und den Kitzler. Sie wurde so geil, dass sie zitterte. Ich schaute Saskia fragend an, worauf sie nur nickte. Ich nahm Mareike in die Arme und trug sie in unser Schlafzimmer. Ich hockte mich vor sie und leckte ihre Möse und knabberte an ihrer Klit. Sie kam zitternd und lautstark. Jetzt waren ihre Titten an der Reihe - ich massierte sie, rieb die Nippel, die fest geworden waren zwischen meinen Fingern. Als ich über die Nippel leckte, kam es ihr zum zweiten Mal.

Saskia hatte sich inzwischen ausgezogen und als sie mich ausgezogen hatte, war auch Mareike wieder fit. Ich setzte mich auf die Bettkante, Saskia hockte sich davor und verpasste mir einen Blowjob. Sie inhalierte meinen Kolben bis in den Rachten, knetete meine Eier und ließ mich so ihren Mund ficken.

Saskia zog Mareike zu sich und drückte sie in Richtung meiner Latte. Mareike fing ganz vorsichtig an, meine Eichel zu lecken, drang mit ihrer Zunge in den Spalt an ihrer Spitze ein, leckte das Bändchen auf der Unterseite. Saskia führte ihre Hände zu meinen Eiern, die sie bereitwillig knetete. Mit Mühe konnte ich mich beherrschen. Sie war wohl ein Naturtalent. Mareike machte es genauso viel Spaß wie mir, sie begann wieder zu zittern und als Saskia mit dem kleinen Finger in ihr Arschloch eindrang kam es ihr erneut.

Saskia setzte sich rittlinge auf mich, mit dem Rücken zu mir und zeigte Mareike, wie ein guter Fick aussieht. Abwechselnd langsame und schnelle Stöße. Minutenlang. Normalerweise komme ich mit Saskia sehr schnell, heute sparte ich meinen Saft für Mareike. Dann war Mareike an der Reihe. Sie setzte sich genau wie Saskia auf mich. Saskia hielt meinen Kolben und drückte Mareike sanft nach unten. Sie seufzte als mein Schwanz in ihr verschwand. Mit einem kleinen Schrei verlor sie ihre Unschuld und fickte mich anschließend, als hätte sie nie etwas anderes gemacht. Als Saskia bemerkte, dass ich mich kaum noch beherrschen konnte, zog sie Mareike von mir und legte sie auf das Bett. Ich führte meinen Ständer in Mareikes Mund, sie leckte gierig daran und massierte die ganze Länge mit beiden Händen. Sekunden später spritzte ich ihr eine riesige Ladung ins den Mund und ins Gesicht. Sie sah richtig geil und versaut aus, so vollgespritzt. Saskia konnte es sich nicht verkneifen, das mit ihrem Handy zu fotografieren. Saskia leckte Mareikes Gesicht sauber und schob ihr mit heißen Küssen meinen Saft in den Mund.

"Kennt ihr einen geilen Club?", frage Mareike und wir trauten unseren Ohren kaum. Sie zog sich den Mini an, dass knappe Top und ihre High Heels.

Louisas Abschied

Wir zogen mit Louisa durch die Bars der Stadt - sie hatte sich entschlossen, auszuwandern. Die Kollegen verabschiedeten sich nach und nach - der Abend war wohl nicht nach ihrem Geschmack. So blieben nur noch Louisa und ich und tranken noch eine Cocktails. Nach zahllosen weiteren Cocktails waren wir doch recht angeheitert und nicht mehr in der Lage nach Hause zu fahren, also nahmen wir ein Zimmer im nächstbesten Hotel. Zum Glück war noch ein Zimmer frei - nicht das beste, aber immerhin.

Im Zimmer fragte mich Louisa nur "Nackt?". Ich nickte und sie stieg aus ihren hautengen Jeans. Sie hatte doch tatsächlich den ganzen Abend kein Höschen angehabt. Wenn unsere Kollegen das geahnt hätten, wären sie wohl nicht so schnell gegangen, dachte ich nur. Nachdem sie ihr Top ausgezogen hatte, verschwand sie im Bad. Inzwischen zog ich mich auch aus und legte mich ins Bett. Sie sieht wirklich süß aus, dachte ich mir und bewunderte ihre haarlose Muschi und ihre kleinen festen Brüste, als sie aus dem Bad kam. Sie legte sich auf mich, ihren Kopf auf meiner Brust. Ihre Beine lagen rechts und links von meinem Körper, so schlief sie ein. In der Nacht fühlte ich Lippen auf meinen Lippen und eine Zunge, die versuchte, in meinen Mund zu dringen. Wir küssten uns heiß und geil. Sie hatte inzwischen ihre Beine auf meine gelegt und spürte, dass sich mein Rohr aus seiner Halbmastposition weiter aufrichtete, worauf sie ihre Schenkel leicht spreizte und meinen Kolben mit ihren Oberschenkeln auf volle Größe massierte. Sie drehte sich um und nahm meine dicke Eichel in 69-Position in den Mund. Während sie meine Eier knetete und meinen Schwanz mit dem Mund noch einige cm größer machte, blieb mir nur der Blick auf ihre blanke Spalte - sie war zu klein, als dass ich sie lecken konnte. Sie drehte sich wieder um, setzte sich auf meinen Kolben und begann den geilsten Ritt meines Lebens. Sie hielt sich an meinen Knöcheln fest, ließ ihn bis zur Eichel rausgleiten, um ihn dann wieder ganz in sich aufzunehmen. Mit jeder vollen Versenkung schrie sie leise auf.

Nach wenigen Minuten kam sie schreiend zum Höhepunkt, ich folgte Sekunden später und spritzte meine Ladung in ihre Möse. Sie schaute mich nur an und sagte "weiter", während sie mir auf Händen und Knien ihren Hintern entgegenstreckte. Sie seufzte, als ich von hinten in sie eindrang. Mit langsamen, tiefen Stößen fickte ich sie. Als sie ihren Kopf und Oberkörper auf das Bett legt und ihren Hintern noch weiter rausstreckte, war das das Zeichen für die nächste Runde. Meine Stöße wurden heftiger und schneller, sie erwiderte die Stöße mit ihrem Arsch und mit lautem Stöhnen. Sekunden später traf sie der nächste Orgasmus, noch lauter als der erste. Und auch meine Ladung ließ nicht lange auf sie warten. Sie richtete sich auf und sagte "bleib drin, ich teste mal den 15-Minuten-Service des Hotels". Sie nahm das Telefon neben dem Bett und bestellte einen Rasierer und Rasierschaum. Inzwischen hatte ich mit langsamen Stößen die dritte Runde eingeläutet.

Als es an der Tür klopfte, stand sie vom Bett auf und ging nackt zur Tür. Es war natürlich der Zimmerservice, also öffnete sie die Tür. Davor stand Ellen - so die Aufschrift auf ihrem Namensschild. Louisa war schweißnass und aus ihrer Spalte tropfte mein Saft. Ellen fasste ihr zwischen die Schenkel, nahm einen Tropfen auf den Finger, den Finger in den Mund und grinste breit. Sie betrat das Zimmer und fragte "na, soll ich deinen Lover rasieren". Ich hatte mich inzwischen wieder unter die Bettdecke verzogen, so dass Louisa sie aufforderte, doch nachzuschauen. Louisa öffnete schnell den Reißverschluss von Ellens Rock. Darunter verbargen sich schwarze Strümpfe, Strapse und ein passender Strumpgürtel. Und eine Muschi, bei der nur noch ein schmaler Streifen schwarzer Haare oberhalb ihres Kitzlers vorhanden war. Und ein dünner Faden hing aus ihrer Muschi. Ellen zog die Bettdecke weg und zog einen enttäuschten Flunsch - es gab natürlich nichts zu rasieren. Louisa stand hinter Ellen, öffnete ihre "Uniform-Jacke" und darunter ihre weiße Bluse. Der weiße BH fiel als nächstes und enthüllte wundervolle, große, feste Brüste. Im rechten Nippel befand sich ein kleiner silberner Ring.

Ellen legte sich zu mir aufs Bett und nahm meinen Kolben in den Mund. Die Eichel steckte wohl in ihrem Hals. So gab sie mir einen heißen Halsfick. Louisa saß im Sessel, die Oberschenkel auf den Armlehnen, sie war weit gespreizt. Ellen legte sich auf den Rücken neben mich, ich mich in 69-Stellung auf sie und rammte ihr mein Rohr in den Hals - sie zog mich an meinem Hintern noch weiter nach unten. Ich konnte mich nur mühsam beherrschen, Louisas leises Stöhnen machte es mir nicht leichter. Ich konzentrierte mich auf den Faden in Ellens Fotze und zog langsam daran. Es waren Liebeskugeln, die ich langsam aus ihr zog. Sie kommentierte das nur mit einem Stöhnen, so gut es mein Schwanz in ihrem Hals zuließ.

Kaum hatte ich die Schnur mit allen Kugeln aus ihr gezogen, drückte sie mich zur Seite, drehte mich auf den Rücken und setzte nahm mich mit dem Rücken zu mir in sich auf. Sie fickte uns mit tiefen Stößen. Sie sah Louisa mit weit gespreizten Schenkeln und einem verträumten Blick im Sessel und forderte sie auf, mal ihre Handtasche zu durchsuchen. Louisa fand eine Tube Gleitcreme, die sie auf Ellens Aufforderung mit zuwarf. Sie fand einen Vibrator, den Ellen für sie vorgesehen hatte. Und sie fand einen Assplug, den sie mir zuwarf, ohne, dass Ellen es bemerkte. Ich bearbeitete Ellens Hintereingang mit der Gleitcreme und rammte ihr den Assplug in ihr Arschlock, was sie mit lautem Stöhnen kommentierte. Sie ritt nur noch schneller, ihr Atem wurde heftiger und lauter. Dann sprang sie förmlich von mir runter, zog sich den Assplug raus, warf ihn Louisa zu und forderte mich nur auf "los!". Ich stieß ihr meinen Ständer in einem Stoß in ihren Arsch - sie schrie ihren Orgasmus raus und auch für Louisa war der Anblick zu viel. Noch bevor sie den Assplug in sich einführen konnte, kam sie zum dritten Mal des Abends. Aber Ellen hatte noch nicht genug. Sie forderte mich wieder auf, auf den Rücken zu legen, setzte sich auf mich - dieses Mal mit dem Gesicht zu mir und mit meinem Kolben im Arsch. Sie bewegte sich in schnellen Bewegungen rauf und runter. Louisa bearbeitete ihren Kitzler mit dem Vibrator und hatte den Assplug in ihrem Arsch. Ich schob Ellen einige Finger in die Muschi und massierte ihren Kitzler, was nicht ohne Effekt blieb. Als ich die erste ihrer Liebeskugeln wieder zurückgeschoben hatte, kam es ihr lautstark. Ich warf sie mit dem Rücken aufs Bett und spritzte meine Ladung auf ihre Brüste.

Louisa ließ den Vibrator liegen und leckte die Brüster der vom Arschfick noch zitternden Ellen sauber. Louisa schob Ellen die Reste meiner Ladung in den Mund. Ellen erholte sich einige Minuten, stand dann auf, zog sich Rock, BH und Bluse an. Sie suchte ihren Vibrator und verabschiedete sich mit tiefen Zungenküssen von uns. Als sie an der Tür war, warf sie mir ein kleines Fläschen zu - "ich hatte schon lange nicht mehr einen so geilen Fick. Wenn ihr es mal extraheiß wollt, nehmt einen Tropfen hiervon" - sie warf mir ein kleines Fläschchen zu. "Aber nur, wenn ihr mal mindestens 2 Tage am Stück Zeit habt."

Ellen verließ das Zimmer, Louisa und ich beschlossen, die Flüssigkeit irgendwann später auszuprobieren. Als ich bemerkte, dass Louisa noch immer den Assplug in sich trug, war mein Kolben wieder betriebsbereit. Ich fettete ihr Arschloch gut ein, zog den Assplug raus und stieß in einem Zug hinein. So ließen wir den Abend mit einem gemütlichen Arschfick ausklingen und sanken dann in den Schlaf. Erst sehr viel später erzählte sie mir, dass ich sie an diesem Abend anal entjungfert hatte.

Die Zwillinge

Viel Zeit blieb nicht mehr, uns für den Abend mit den Zwillingen und ihren Freunden fertig zu machen. Saskia behielt den Mikrostring an, zog sich dazu ein tief ausgeschnittenes Top an, das einen großen Teil ihres Busens frei ließ und verzichtete auf einen BH. Dazu trug sie Jeans-Hotpants und Overknees.

Angelie suchte sich einen weißen Netz-Cat-Suit aus, der im Schritt offen war. Dazu zog sie einen der C-Strings an, den Saskia gekauft hatte. Das weiße Netz auf der schwarzen Haut bildete einen geilen Kontrast. Dazu zog sie knallrote Porno-Heels an.

Ich zog mir enge Jeans und ein enges T-Shirt an, verzichtete auf Unterwäsche.

Angelie und Saskia zogen sich ihre langen schwarzen Mäntel an, um nicht schon unterwegs für mehr Aufsehen zu sorgen als unbedingt nötig. Angelie nahm ihre große Handtasche mit, auf deren Inhalt ich immer noch neugierig war, aber bisher keine Gelegenheit hatte, nachzufragen.

Dort angekommen, öffneten die beiden Zwillinge die Tür und stellten sich mit Sandra und Sabrina vor. Sandra trug die rote Wäsche, Sabrina die blaue. Dazu trugen beiden High Heels. Sie nahmen uns unsere Mäntel ab und hingen sie an die Garderobe. Die beiden Jungs, Alex und Stefan, saßen mit einigen Drinks auf dem Sofa und schauten sich ein Video an - wir hatten die 4 offenbar bei einem Porno überrascht. Die beiden Jungs luden Saskia und Angelie zu sich auf das Sofa, während ich es mir mit Sandra und Sabrina gemütlich machte. Die Lust aller Anwesenden stieg merklich durch den Anblick des Pornos und der vier scharfen Frauen im Raum. Es war kein besonderer Porno, das übliche rein-raus, Abspritzen ins Gesicht. Insgeheim beschloss ich, die vier mal zu einem richtigen Porno einzuladen.

Als der Film dem Ende entgegen ging, übernahm ich die Initiative und schob Sandra meine Zunge in den Mund, worauf sie die intensiven Küsse erwiderte. Sabrina schmiegte sich von hinten an mich und legte mir ihre Hand auf meinen halberigierten Schwanz. Die heißen Küsse mit Sandra und Sabrinas Hand brachten meinen Schwanz schnell auf Betriebsgröße. Als ich Sandra den BH auszog, öffnete Sabrina meine Jeans und massierte meinen Kolben und meine Eier. Sandras Nippel waren mit kleinen goldenen Ringen gepierct - mit jeder Berührung meiner Lippen und meiner Zunge stöhnte sie leise auf. Sabrina zog mir die Jeans und das T-Shirt aus, nutzte aber jede Gelegenheit, mein Rohr zu nehmen. Saskia, Angelie, Alex und Stefan hatten sich so gedreht, dass sie uns zuschauen konnten, die beiden Mädchen saßen bei den Jungs auf dem Schoß. Ich küsste von Sandras Brüsten nach unten, über ihren Bauchnabel zum Rand ihres C-Strings, den sie sich bereitwillig ausziehen ließ. Sie war auch völlig blank rasiert, ein kleiner goldener Ring zierte ihren Kitzler. Meine Zunge an ihrem Kitzler und meine Finger in ihrer Spalte ließen sie ununterbrochen Seufzen. Sabrina hatte nach wie vor ihre Hände an meinem Kolben. Ich drehte mich um, öffnete auch Sabrina den BH - dieselben Piercings in den Nippeln. Mit einem intensiven Zugenkuss zog ich ihr den C-String aus - auch sie war rasiert, hatte aber ein kleines Stäbchen in ihrem Kitzer. Während ich Sabrina küsste und ihren Kitzler mit den Fingern verwöhnte, übernahm Sandra meinen Prachtprügel. Sie inhalierte ihn zur Hälfte und knetete dabei intensiv mein Gehänge.

Angelie saß auf Stefans Schoß, den Po fest an sein bestes Stück gedrückt, sie hatte ihren C-String ausgezogen und spielte hingebungsvoll mit ihrer Spalte. Saskia saß auf Alex, sie hielt aber seine Hände fest.

Angelie winkte mich zu mir und flüsterte mir ins Ohr, ich sollte doch mal den Inhalt ihrer Handtasche anschauen. Ich fand eine lange goldene Kette, die ich an Sandras linkem Nippelpiercing befestigte, durch den Ring in ihrer Klit zog und wieder nach oben zu ihrem rechten Nippelring. Ich stellte die Länge so ein, dass ihre Nippel und ihre Klit gereizt wurden, sobald sie aufrecht stand. Sie nutzte natürlich die Gelegenheit, tanzte mit verklärtem Blick durch den Raum, beugte sich immer wieder nach hinten, während ihre Nippel immer größer und fester wurden. Sabrina saß breitbeinig auf dem Sofa, ich drang mit einem Stoß tief in sie ein, worauf sie ihre Beine um mich schlang. Mit tiefen, festen Stößen fickte ich ihre Möse. Schon nach wenigen Stößen kam sie zum ersten Mal. Der Anblick ihrer Schwester hatte sie offenbar schon heiß gemacht. Sie ging zur Bar und beugte sich über einen Hocker, so dass ich sie bequem im Stehen von hinten nehmen konnte. Sie stöhnte bei jedem Stoß laut auf und presste ihren Po fest gegen mich. Als es ihr kam, schrie sie laut auf und blieb benommen auf dem Barhocker liegen.

Saskia und Angelie hatten inzwischen die Hosen der beiden Jungs geöffnet und bearbeiteten ihre Prachtprügel mit Mund und Fingern. Sie waren gut und gerne 20 cm lang, richtig dick und beide waren perfekt rasiert. Angelie und Saskia waren so trainiert, dass sie die beiden Kolben vollständig in den Rachen aufnehmen konnten. Und die beiden Jungs waren so trainert, dass sie nicht sofort abspritzen.

Sandra und ich genossen während des geilen Mundficks vorsichtigen 69, um unsere Geilheit auf hohem Niveau zu halten.

Angelie und Saskia knieten ließen von den Prachtkolben ab und knieten sich vor das Sofa, auf dem Sandra und ich lagen. Angelie war natürlich sofort bereit, was Alex gleich ausnutzte. Stefan zog Saskia die Hotpants aus und den Mikrostring zur Seite und drang langsam in sie ein. Ich sah an Saskias Gesichtsausdruck, wie geil sie war. Sie feuerte Stefan ununterbrochen an, bis sie mit einem lauten Stöhnen kam. Sie stand auf, ohne dass Stefan sich entladen konnte. Alex vögelte Angelie genüsslich von hinten, aber auch Angelie stand auf, bevor es ihr und Alex gekommen war.

Angelie holte sich einen Strap-On aus der Handtasche, zog ihn an und legte sich rücklings auf den Boden. Sie bedeutete, Sandra, den Gummischwanz zu ficken. Sie war so heiß, dass sie sich förmlich auf den Dildo fallen ließ. Ich ahnte, was Angelie vorhatte, fettete meinen steinharten Kolben mit Gleitcreme aus Angelies Handtasche ein und drang langsam in Sandras Arschloch ein. Sie versuchte noch, sich halbherzig zu wehren, war aber gegen Angelie, die sie festhielt und meinen Ständer machtlos. Ich ließ ihr Zeit, sich an das Sandwich-Gefühl zu gewöhnen, stieß dann aber immer härter zu. Mit jedem Stoß schrie sie auf, bis es ihr lautstark kam. Als ich meinen immer noch harten Prügel aus ihrem Arsch zog, fiel sie förmlich von Angelie. Ich nutzte die Gelegenheit und legte mich in 69 auf Angelie. Sie nahm meinen harten Schwanz tief in den Rachen und massierte meine Eier mit ihren langen Fingernägeln, während ich ihre Fotze mit meinem Mund und den Fingern bearbeitete. Innerhalb kürzester Zeit kamen wir - ich spritze ihr meine Ladung in den Rachen, sie duschte mich mit ihrem Geilsaft.

Saskia und Sabrina, die inzwischen wieder zu sich gefunden hatte, applaudierte. Stefan und Alex standen mit entgeisterten Gesichtsausdrücken und harten Rohren daneben. Sandra richtete sich mühsam wieder auf und fing sofort wieder an zu stöhnen, weil die Kette ihre Klit und die Nippel reizte.

Angelie hatte auch eine Porno-DVD in ihrer Handtasche - zur Erholung schauten wir den Porno. Dieses Mal saßen Angelie und Saskia bei mir auf dem Sofa. Direkt in der ersten Szene erkannte Sabrina Angelie. Alex und Stefan drehten sich erstaunt zu Angelie "Du bist eine echte Porno-Queen?". "Naja, ich fange gerade an", gab sie zurück. Ich flüsterte Angelie ins Ohr "Mach's den beiden wie im Porno.". Sie kniete sich vor Alex, blies sein Rohr an, bis es stand und ließ sich dann von hinten ficken. Kurz bevor Alex soweit war, drehte sie sich wieder um, massierte seinen Ständer bis er sich entlud und nahm seine ganze Ladung in den Mund auf. Sabrina durfte mit einem Zungenkuss von der großzügigen Spermaspende profitieren. Dasselbe Spiel mit Stefan, erst blasen, dann ritt Angelina ihn und zum Schluss durfte auch er ihren Mund füllen. Dieses Mal schluckte sie die Ladung, was Sandra mit einem enttäuschten Gesichtsausdruck kommentierte. Ich bedeutete Sandra, sich vor mich zu knien - sie bearbeitete bereitwillig meinen Kolben mit ihrem Mund. Sie mache es wirklich hervorragend. Nach wenigen Minuten fühlte ich meinen Saft steigen. Sie wusste genau, wie sie verhindern konnte, dass ich sofort abspritze. Saskia hockte sich hinter sie, küsste ihren Rücken und spielte mit ihren Fingern an der Kette.

Sabrina saß zwischen Alex und Stefan auf dem Sofa und schaute sich den Rest des Filmes an. Angelie schaute uns zu und spielte mal wieder mit ihrer geilen Spalte.

Sandra hielt mich eine gefühlte Ewigkeit am Rande des Abspritzen. Am Ende des Films kam es ihr durch Saskias Fingerspiele und mir gleichzeitig. Nachdem ich ihren Mund mit meinem Saft gefüllt hatte, küsste sie Saskia intensiv. Sandra rollte sich zur Seite, worauf Saskia die Gelegenheit nutzte und mir mein Sperma in den Mund schob. Mein bestes Stück war sofort betriebsgroß, sie drehte mich auf den Rücken und nahm meinen Kolben rittlings in ihren Arsch auf. Nach einigen Stößen rief sie Alex zu sich und forderte ihn auf, sie zu ficken. Er drang in einem Stoß in sie ein. Seine Stöße gaben das Tempo vor.

Angelie und Sabrina hatten sich in einer 69-Position zusammen gefunden und spielten mit ihren geilen Votzen. Stefan besorgte es Sandra von hinten.

Als hätten wir uns abgesprochen, schrie Saskia ihren Höhepunkt raus. Gleichzeitig entluden Alex und ich mich in ihren Öffnungen. Angelie und Sabrina kamen mit leisem Stöhnen. Und Sandra drehte sich auf den Rücken und ließ sich von Stefan auf den Bauch und die Titten spritzen.

Zum Abschied küssten die Jungs die Mädchen sich und die Mädchen sich untereinander, wobei die letzten Spermareste ausgetauscht wurden. Saskia, Angelie und ich zogen uns an, packten unsere Sachen zusammen und machten uns auf den Rückweg.

Saskia beim Einkaufen

Saskia erzählte Angelie und mir ihre Erlebnisse beim Einkaufen: "Ich schlenderte durch das Kaufhaus und sah zwei etwas planlos dreinschauende Jungs in der Wäscheabteilung. Ich fragte sie, ob ich ihnen helfen könne. Sie wollten ihren Freundinnen scharfe Unterwäsche kaufen, wussten aber nicht so recht, was sie nehmen wollten. Zuerst musste ich natürlich wissen, wie die beiden aussehen: es sind Zwillinge, die auch etwa noch so gebaut waren wie ich, was die Sache erheblich vereinfachte. Nach einem kurzen Blick in die Wäscheabteilung schlug ich vor, in mein bevorzugtes Wäschegeschäft zu gehen. Anky, die Verkäuferin begrüßte mich herzlich, schaute aber etwas irritiert, da sie meine Begleitung natürlich noch nicht kannte. "Ist die Spezialkabine frei?" frage ich, worauf sie nickte.

Ich ging durch die Regale, nahm einen blauen BH, einen farblich passenden String und passende Strümpfe. Ich forderte die beiden Jungs auf, in die Kabine zu gehen. Sie schauten irritiert, ich versicherte ihnen aber, dass es genügend Platz gebe. Wir gingen zu viert in die "Kabine" - von vorne sah sie aus, wie eine ganz normale Umkleidekabine. Dahinter verbarg sich aber ein recht großer Raum mit einigen Sofas und einem Laufsteg. Anky und die beiden Jungs nahmen auf dem Sofa platz, während ich mich in der eigentlichen Kabine umzog. Die blaue Wäsche harmonierte mit meiner gebräunten Haut und den dunklen Haaren nicht besonders gut. Da die beiden Freundinnen aber blond waren, sah das sicher ultra scharf aussehen. Ich ging über den Laufsteg, beugte mich nach vorn, so dass die beiden Jungs meine Oberweite bewundern konnten und streckte ihnen anschließend meinen Po entgegen. Begeisterung machte sich noch nicht breit, so bat ich Anky, nach einem Push-Up-BH zu schauen, der meine ohnehin schon üppigen Brüste noch vergrößerte. Der traf den Geschmack der beiden Jungs. Anky war inzwischen ins Lager gegangen und hatte einen ultraknapp geschnittenen BH gefunden, der gerade noch die Nippel bedeckte. Nach ihren Gesichtsausdrücken zu urteilen, traf auch der den Geschmack der beiden.

Also hatten wir schon zwei BHs zur Auswahl. Anky ging wieder ins Lager und brachte einen passenden C-String, einen String, den ich mir in den Schritt klemmte. Auch der traf sofort den Geschmack der beiden Jungs - ihre Hosen beulten sich schlagartig aus, als ich damit den Laufsteg betrat. Anky bemerkte es auch, grinste und besorgte mir noch einen Mikrostring aus dem Lager. Der bedeckte meine Möse kaum, so dass ich einige cm meiner Spalte und meinen Kitzler frei herzeigte. Anky und ich gingen grinsend auf die beiden Jungs zu und setzten uns zu ihnen auf das Sofa. "Na?", frage ich. "Den Mikrostring würden die beiden nie tragen." sagte der ein der beiden, "Wir nehmen den Push-Up-BH, den C-String und die Strümpfe." ergänzte der andere. Sie entschieden sich für blau und knallrot. Als sie sich verabschiedeten, luden sie Anky und mich mit unseren Begleitungen für den Abend zu sich ein, damit wir auch die beiden Zwillinge kennen lernen könnten. Anky musste leider arbeiten, ich kündigte aber an, dass Angelie mitkommen würde. Wir tauschten intensive Zungenküsse aus und die beiden verließen den Laden."

Während sie erzählte, saß Angelie neben ihr auf dem Sofa und öffnete den Reißverschluss der Jeans, als sie über den Mikrostring sprach. Saskia stand auf und zog Ihre Jeans aus und ließ sich im Mikroostring bewundern. Ich wollte mich schon auf sie stürzen, aber Angelie hielt mich zurück und sagte "heb deine Energie für heute abend auf.".

Angelie

Eine Freundin von Saskia rief uns an, ob wir denn ein Bett für Angelie übrig hätten, sie hätte ein paar Tage in der Stadt zu tun und fände es netter, privat unterzukommen und nicht noch ein Hotel suchen zu müssen.

Na klar, der Termin passte und so vereinbarten wir alles nötige mit Angelie. Ich kam mir mit meinem Schild am Bahnhof ziemlich dämlich vor. Aber kaum war der Zug eingetroffen, kam eine dunkelhäutige Schönheit auf mich zu. Sie hatte pechschwarze Haut, pechschwarze lange Haare, die bis zur Hüfte reichten, war ca. 1,90 m groß und hatte dunkle Augen. Sie stellte sich als Angelie vor und hauchte mir einen Kuss auf die Wange. Sie sah unglaublich gut aus. Sie hatte einen großen Busen und einen knackigen Po. Sie trug einen knielangen weißen Rock, ein bauchfreies Top und hellbraune Stiefel. Nach dem üblichen Smalltalk wollte ich natürlich wissen, was sie denn in der Stadt vorhabe. Sie lächelte mich an und schlug vor, dass ich am nächsten Tag einfach mitkomme.

Die kurze Strecke in der Straßenbahn verbrachten wir stehend, so konnte sie sich an mich lehnen. Auch Saskia war von Angelies Erscheinung sichtlich beeindruckt. Nach dem Abendessen sahen wir ein wenig fern und gingen dann schlafen, da sowohl Angelie als auch Saskia am nächsten Morgen früh los mussten. "Na, hast du es mit Angelie schon getrieben?", fragte Saskia, als wir im Bett lagen. Mein Schwanz richtete sich schlagartig auf, obwohl ich zugeben musste, dass bisher nichts passiert war, außer dass sie in der Straßenbahn meinen Kolben mit ihrem Hintern massiert hat. Saskia streichelte meine Prachtlatte mit beiden Händen und wünschte mir viel Spass mit Angelie für den nächsten Tag. Sie hat die geilsten Hände der Welt, die mich innerhalb kürzester Zeit zum Absamen brachten, was ich mit einem unterdrückten Stöhnen begleitete.

Am nächsten Morgen kam Angelie schon aus der Dusche, als Saskia und ich aufstanden. Unter der Dusche leckte ich Saskia zu einem Miniorgasmus, bevor es zum Frühstück ging. Ob wir denn gut geschlafen hätten, wollte Angelie wissen. Ob sie mich wohl stöhnen gehört hatte? Saskia ging dann aus dem Haus und auch Angelie machte sich fertig. Im wesentlichen packte sie ihre Handtasche und gab mir den Rat, doch auf eine Unterhose zu verzichten.

Angelie und ich betraten ein Gebäude, das aussah wie ein Fernsehstudio. Sie stellte mich als ihren Manager vor und wir wurden in einen Raum geschickt, den wir dann auch schnell fanden. Angelie sah mich an und sagte grinsend "Ich nehme hier an einem Pornocasting teil." und zog sich aus. Ich bekam vor lauter Staunen den Mund nicht mehr zu. Angelie zog sich inzwischen rosafarbene Overknees, einen rosafarbenen String und ein weißes See-Through-Top an. Wir betraten einen Raum, in dem einige Leute saßen. Angelie bedeutete mir, platz zu nehmen. Sie ging auf die Leute zu und stellte sich vor. Sie präsentierte ihren prallen Po und ihre großen festen Titten. Erst jetzt sah ich, dass sie einen schmalen Streifen Haare über ihrem Spalt hatte, der mir auf ihrer schwarzen Haut gar nicht aufgefallen war. Eine gutaussehende rothaarige Frau in einem grauen Kostüm bedankte sich bei Angelie und bat uns, noch ein wenig draußen zu warten. Kaum waren wir draußen, wurden wir wieder hineingerufen und Angelie hatte die Rolle. "Wir wollen gleich mit der ersten Szene anfangen.", sagte die gutaussehende rothaarige Frau. Sie erklärte Angelie die Szene, die in der U-Bahn spielen sollte. Ich durfte einen Passagier mimen. Angelie zog sich einen weißen Mini an und den String aus. Als die Kameras liefen, kam ein weiterer Darsteller in die "U-Bahn" und ging auf Angelie zu. Sie kniete sich vor ihm hin, holte seinen Schwanz aus der Hose und blies ihn, bis er stand. Ich war erstaunt, wie klein er doch war. Nachdem er bereit war, beugte Angelie sich vor, er schob den Rock hoch und ihr den Schwanz in das Arschloch. Sie keuchte leise und ließ sich von ihm durchficken. Nach einigen Minuten ging sie vor ihm in die Knie und ließ sich seine Ladung ins Gesicht spritzen. Die rothaarige war begeistert und wollte den Drehtag beenden, als Angelie ihr etwas ins Ohr flüsterte. Angelie ging auf mich zu, ein Kameramann hinter ihr, sie kniete sich auch vor mich und brachte mein Prachtrohr auf Betriebsgröße. Die rothaarige war sichtlich beeindruckt und stöhnte leiste. Angelie stand auf, zog mich hoch und ich drang im Stehen in sie ein. Sie schlang ein Bein um meine Hüften, um dem Kameramann den besten Einblick zu geben. Nach einigen Minuten beugte sie sich über einen Sitz und ließ sich es von hinten besorgen. Irgendwann zog ich meinen Ständer aus ihrer Fotze und spritze ihr meine Ladung auf den Rücken. Die rothaarige war sichtlich erregt und leckte Angelie den Rücken sauber. Auch das wurde vom Kameramann festgehalten.

Auf der Rückfahrt erzählte mir Angelie, dass sie mit einer Freundin gewettet habe, dass sie die Rolle bekomme und ist deswegen zum Casting gekommen. Ich grinste sie an und stellte fest, dass die Freundin die Wette wohl verloren hatte. Wir küssten uns intensiv, während ich ihren Arsch massierte und geilten uns so auf. Ich erklärte ihr, dass Saskia nichts gegen solche Intermezzos habe, wenn ich ihr es erzähle oder sie meinen Fickpartner kenne. Angelie war sichtlich beeindruckt und wir besprachen, wie wir Saskia einen schönen Abend machen wollten.

Als wir zurückkamen war Saskia schon da und wir erzählten ihr, dass wir in einem Porno mitgespielt hatten. Sie wollte es erst nicht glauben, aber Angelie hatte ein paar Fotos von sich dabei, die als "Beweis" ausreichten. Wir erzählten ihr die Details des Drehs, was sie sichtlich erregte.

Aber auch Saskia hatte einen heißen Vormittag gehabt und konnte ihre Geschichte nicht für sich behalten...

Der erste Urlaub (Teil 2)

Saskia lag auf mir, nahm meine dicke Eichel in den Mund und leckte die Unterseite. Sie strich mit ihren Fingernägeln über die Adern an der Unterseite meines Schafts. Sie glitt mit den Fingernägeln über das Bändchen, dann wieder ganz nach unten bis zu meinen Eiern. Sie umschloss meine Eier fest mit ihren Händen, während sie an meiner Eichel lutschte. Sie rieb mein hartes Rohr mit beiden Händen nach oben.

Gleichzeitig hatte ich einen perfekten Blick auf ihre geile Möse, die immer feuchter glänzte. Ich massierte ihre Oberschenkel bis zum Po. Ich knetete ihre Arschbacken, dabei öffneten sich ihre Schamlippen und gaben den Blick auf ihr rosa Heiligtum frei, in das ich mit meiner Zunge eindrang. Sie stöhnte leise auf. Ich nahm ihre Schamlippe in den Mund, knabberte daran. Ich leckte zu ihrem Kitzler - die Berührung ließ Saskia zittern und entlockte ihr einen leisen Schrei. Sie entspannte sich auf mir, meine Eichel in ihrem Mund. Sie streckte ihre Beine breit von sich, um mir den bestmöglichen Zugang zu ihrem Intimbereich zu gewähren. Während ich ihre Klit leckte, wanderten meine Finger zu ihrem Arschloch. Die Berührung des Lochs brachte sie erneut zum Zittern. Meine Eichel glitt aus ihrem Mund, sie begann laut mit jeder Berührung zu stöhnen. Meine Zunge glitt von ihrer Klit hin zu ihrer Möse. Mit gestreckter Zunge fickte ich sie, mein Zeigefinger lag auf ihrem zuckenden Arschloch. Jeder Stoß jagt Schauer durch ihren gesamten Körper, bis es ihr mit einem Schrei kommt.  

Sie dreht sich um und leckt mir ihren Saft vom Gesicht. Mit ihren prallen Schenkeln massiert sie meinen stahlharten Ständer. Sie rutscht mit ihrem Becken immer weiter nach unten, erreicht mein Rohr und lässt es in sich gleiten. Sie setzte sich auf und begann einen geilen Ritt. Immer wieder bäumte sie sich auf, ließ meinen Kolben fast rausrutschen, um ihn dann wieder in sich zu rammen. Mit jedem Stoß steigerte sie ihre Geschwindigkeit und ihre Lautstärke. Mit einem hohen Schrei kam sie zum Höhepunkt.

Sie drehte sich um, drehte mir den Rücken zu. Mit ihren Fotzenmuskeln massierte sie mein Rohr und spielte mit ihren Händen an meinen Eiern. Damit war es an mir, laut aufzustöhnen. Sie hielt mein Gehänge im festen Griff, was meine Säfte ansteigen ließ. Als die ersten Tropfen kamen, sprang sie runter und nahm mein Rohr erneut in den Mund. Der Griff zu meinen Eiern ließ mich in ihrem Mund explodieren. Sie ließ meinen Saft aus ihren Mundwinkel aus ihre Brüste tropfen.

Ich setzte mich im Schneidersitz auf das Bett, Saskia auf meinem Schoß, fest in meinen Armen. Wir knutschten, ich schmeckte mein Sperma, sie leckte ihren Saft auf meinen Lippen.

Wir zogen uns nur so wie unbedingt erforderlich an, Saskia mit einem T-Shirt und einem kurzen Rock, auf Unterwäsche verzichtete sie. Ich trug eine Hose und ein Hemd, auch ohne Unterwäsche und wir gingen zum Abendessen. Wir konnten nur mühsam voneinander lassen. Am Buffet rieb ich meinen halbharten Schwanz an ihrem knackigen Po. Unter dem Tisch streichelte ich ihre Beine mit meinen Füßen, glitt zu ihren Oberschenkeln und als sie die Beine spreizte, erreichte ich mit den Zehen ihre feuchte Möse. Sie biss sich auf die Lippen, um nicht zu stöhnen. Kaum waren wir fertig, gingen wir wieder ins Zimmer zurück. Schon im Aufzug schob ich ihr den Rock hoch und fingerte ihre Muschi.

Im Zimmer stieg sie aus ihrem Rock und kniete sich aufs Bett. Der Anblick ihres geilen prallen Arsches gab meinem Schwanz den Rest, er wurde steinhart. Auf dem Weg zum Bett zog ich Hose aus und nahm sie im Stehen von hinten. Sie erwiderte jeden Stoß und blickte nach hinten. "Leg dich aufs Bett, auf den Rücken.", forderte sie mich auf. Kaum lag ich auf den Bett, hatte sie meinen Kolben in einem Ruck in ihrem Arsch. Sie grinste mich versaut an und ließ ihr Becken kreisen, während sie ihr T-Shirt auszog. Mit den hinter ihrem Hals verschränkten Armen kamen ihre großen, vollen Brüste noch besser zur Geltung. Obwohl sie sich nur vorsichtig bewegte, kam es mir schnell und ich spritze ihr meine Ladung in den Arsch. Sie legte sich auf mich, mein weich werdender Schwanz blieb in ihrem Hintereingang. "Wir werden noch viel Spaß zusammen haben. Du hast mich eben anal entjungfert.", sagte sie und ich staunte noch mehr. Sie legte mir einen Finger auf den Mund, als ich sprechen wollte. So schliefen wir ein.

In der Nacht wurde mein bestes Stück wohl wieder hart, jedenfalls wachte ich auf, als sie erneut auf mir ritt - meinen Kolben in ihrem Arschloch. Dieses Mal hielt ich länger durch und brachte sie durch Fingerspiele an ihrem Klit zum Höhepunkt, bevor ich die nächste Ladung in sie spritzte.

Am nächsten Morgen gingen wir gemeinsam in die Dusche und seiften uns gegenseitig ein. Ich massierte besonders ihre prallen Brüste und auch ihren festen Po. Auch ihr Hintereingang bekam eine Sonderbehandlung. Als ich mit einem Finger eindrang stöhnte sie geil auf. Sie umschloss meinen Kolben mit beiden Händen und wichste mich bis zum abspritzen.

Leider war das schon der letzte Tag des Urlaubs und wir hatten einen Ausflug gebucht, an dem wir unbedingt teilnehmen wollten. Saskia zog sich einen schwarzen Stretch-Mini an, dazu ein schwarzes Trägertop, das ihren Bauch frei ließ, dazu trug sie bequeme Schuhe. Auf einen BH verzichtete sie nicht, wohl aber auf ein Höschen. Ich zog bequeme Shorts an, dazu ein Hemd. Sie verbot mir, einen Slip zu tragen.

Im Bus saßen wir ganz hinten und Saskia nutzte die Gelegenheit in meine Shorts zu greifen und mir einen erneuten Abgang zu verschaffen. Sie hielt meinen spritzenden Kolben so, dass die Ladung gegen ihre Hand ging, meine Hose nicht nass wurde und die meinen Saft ablecken konnte. Sie schob mich in eine Ecke der Sitzbank, sie setzte sich in die andere und spreizte die Schenkel. Sie massierte sich gedankenverloren die Schamlippen und die Klit. Als ich mich nähern wollte, nahm sie die Hand weg und presste die Beine zusammen. Also zog ich mich wieder zurück und schaute der Vorstellung zu. Sie knetete ihre Pussylippen, rieb ihre Klit zwischen den Fingern und als sie mit den Fingern in sich drang, kam sie zu einem stillen Orgasmus. Ich sah nur das Zucken ihres Mundes. Sie rutschte zu mir und ließ mich ihren Saft von den Fingern lecken.

Auf dem Programm stand die Besichtigung einer Höhle. Saskia und ich gingen als zuletzt hinein. Schon auf der langen Treppe griff sie mir an die Eier und massierte sie beim Gehen. Als die Gruppe um eine Ecke bog, schob sie ihren Rock hoch und beugte sich vor. Ich stieß von hinten in ihre nasse Fotze, sie kam innerhalb von Sekunden mit leisem Stöhnen und ich spritzte meine Ladung in sie. Saskia zog den Rock runter und wir gingen weiter. Später liefen ihr weiße Tropfen am Schenkel hinunter, die sie mit dem Finger aufnahm und ableckte.

Zurück im Hotel mussten wir auch schon packen. Für die Reise entschied sie sich für einen weißen Mini, weißen String, roten BH und ein weißes Top. Ich verzichtete wieder auf einen Slip. Beim Packen zeigte mir Saskia ihre Wäscheschätze, die sie dabei hatte, die mir aber entgangen waren. Als sie sich über ihren Koffer beugte, nutzte ich die Gelegenheit - Rock hoch, String zur Seite und mein Rohr verschwand in ihrem Hintereingang. Sie wurde so schnell geil, dass sie mehrmals kam, bis ich überhaupt richtig hart war. Mit langen Stößen fickte ich sie anal. Nach einer Weile schob sie mich zurück, legte sich mit dem Rücken aufs Bett, Beine breit und in die Höhe gestreckt. Ich ging auf die Knie und fickte sie weiter in ihren Arsch. Dabei schob ich mehrere Finger in ihre nasse Möse. Laut kreischend kam es ihr erneut und ich entlud mich in ihrem Arschloch. Schnell den String wieder richtig platziert, damit das kostbare Nass nicht verloren geht und die Kleidung nicht versaute.

Am Flughafen reichte es noch zu einem Blowjob auf der Toilette und dann ging es zurück nach Hause.

Der erste Urlaub (Teil 1)

Nach unserem erfolgreichen Schulabschluss wollten wir eigentlich zu sechst zur Belohnung nach Mallorca fliegen. Kurz vor der Reise sprangen Sabine und Sascha ab, so dass nur Michaela, Manuel, Saskia und ich uns auf den Weg machten. Manuel und Michaela waren zeitweise zusammen gewesen, aber inzwischen mal wieder getrennt. Sie wollten wohl ihre Beziehnung wiederbeleben, nahmen sich ein gemeinsames Zimmer und waren meist zu zweit unterwegs. Saskia und ich teilten uns das zweite Zimmer. Wir waren zwar gute Freunde, mehr aber auch nicht.

Die Tage plätscherten so vorbei, morgens gemeinsames Frühstück, dann verschwanden Michaela und Manuel, während Saskia und ich an den Stand gingen. Das gemeinsame Abendprogramm mit Disco oder Kneipe war allerdings wiederum Pflicht.

Eines Morgens kam ich aus dem Bad, als Saskia im Zimmer vor dem Spiegel stand und dabei war, ihren Bikini anzuziehen. Sie stand mit dem Rücken zu mir und war gerade dabei, ihre Hotpants hochzuziehen. Sie streckte mir ihren knackigen Po entgegen, im Spiegel konnte ich ihre nackten, großen, festen Brüste stehen. Ich weiß nicht, ob sie mich nicht bemerkt hatte oder ob sie nur so tat. Als sie sich aufrichtete, sah ich, dass sie nur einen schmalen Streifen Haare über ihrem Spalt trug. Schade, dachte ich, als sie sich die Hotpants hochzog - die schöne Aussicht ist schon beendet. Ihr Oberteil bestand aus zwei Stoffdreiecken, die über einige Schnüre zusammengehalten wurden. Bis sie das angezogen hatte, hatte ich noch reichlich Gelegenheit, ihre prallen Brüse zu bewundern. Fertig bekleidet drehte sie sich um und lächelte mich an. Ich wurde rot und hatte Mühe, meine Beule in meinen Badeshorts zu verbergen.

Als wäre nichts geschehen, gingen wir zum Strand. Wir machen wir uns wie sonst auch, einen Spaß daraus, die anderen Menschen am Strand zu beobachten. Täuschte mich mein Eindruck, oder streckte mir Saskia, wenn sie auf dem Bauch lag, ihren Po entgegen? Sorgte sie dafür, dass ihr Oberteil verrutschte, wenn sie sich aufrichtete, so dass ich mehr von ihren Brüsten sah als sonst? Nach einer Weile mit meinen Fantasien hielt ich es nicht mehr länger aus uns sagte zu ihr "Komm, lass uns kurz ins Hotel zurückgehen.". Dort angekommen, setzte ich mich auf den Badewannenrand und sagte zu ihr "Es sieht so geil aus, so rasiert wie du bist. Rasierst du mich?". Sie lächelte, als wäre diese Frage die normalste der Welt, suchte ihr Rasierzeug zusammen und zog mir die Shorts runter. Sie nahm mein hartes Rohr in die Hand und machte sich ans Werk. Erst vorsichtig mit der Schere, dann mit dem Nassrasierer. Mein Rohr wurde immer größer und härter. Sie wusste aber ganz genau, wie sie mich anfassen konnte, um meine Hitze zu kühlen. Ich war bestimmt nicht der erste Mann, den sie rasiert hat. Die ersten Tropfen, die aus meiner Eichel drangen, nahm sie mit dem Finger auf und leckte sie ab. Nach einer Stunde war ich ganz blank und hatte Mühe, meine Latte wieder in die Shorts zu packen. Saskia schaute enttäuscht, aber ich wollte sie noch etwas auf die Folter spannen.

Zurück am Strand gingen wir sofort ins Wasser, wo Saskia ständig versuchte, mit zwischen die Schenkel zu fassen. Es gelang ihr nur einmal, ich drehte sie aber geschickt, worauf sie sich mit den Armen und meinen Hals schlang, die Beine um meine Hüften schlang und wir uns intensiv küssten. Sie flüsterte mir ins Ohr "Ich habe dich heute früh hinter mir stehen sehen, als ich mich angezogen habe. Der Urlaub war mir bisher zu langweilig. Und jetzt lass uns ins Hotel gehen.". Im Zimmer legte ich meine Arme von hinten um sie uns presste mein Rohr gegen ihren Po. Sie fing sofort an, ihr Bikinioberteil abzulegen. Ich schob sie langsam durchs Zimmer in Richtung Fenster. Dort angekommen nahm ich ihre Hände und legte sie auf ihre Brüste. Der Tag und mein Kolben an ihrem Po machten sie so geil, dass sie ihre Brüste massierte. Als ihre Nippel anfiengen, hart zu werden, nahm sie sie zwischen zwei Finger und rieb sie weiter. Ich flüsterte ihr ins Ohr "Zieh deine Hotpants aus.". Ich setzte mich langsam aufs Bett, zog dabei meine Shorts aus, während sie ihre Hotpants runterstreifte. In ihrer unendlichen Geilheit stand sie am Fenster, eine Hand an ihren Titten, eine zwischen ihren Schenkeln. Sie stellte ein Bein auf einen Stuhl, so dass ich auch von hinten genau sah, wie sie mit ihren Fingern über ihre blanken Schamlippen streichelte und dann erst einen Finger in ihre Muschi steckte und ihren Saft ableckte. Als sie kaum noch stehen konnte, setzte sie sich auf den Stuhl, die Schenkel weit gespreizt. Sie massierte sich ihren Kitzler. Sie stöhnte immer lauter. Kurz bevor sie kam, kam sie zu mir aufs Bett, wo ich mit einem riesigen Kolben lag. Mit meinen 20 cm bin ich nicht schlecht ausgestattet, ohne Haare wirkt es aber noch größter. Saskia warf sich in 69-Position auf mich und nahm meinen Kolben in den Mund, spielte mit ihrer Zunge um meine Eichel, während ich erstmal nur genoss, um sie nicht gleich kommen zu lassen.

(Fortsetzung folgt...)



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